SBOBET bestreitet seine Beteiligung am Las Vegas Wettskandal

Wei Seng PhuaDer asiatische Wettgigant SBOBET hat ein offizielles Statement veröffentlicht, indem das Unternehmen die Anschuldigungen am US-Wettskandal, wofür unter anderm der professionelle Pokerspieler Wei Seng Phua für illegale Wettaktivitäten im Zuge der FIFA Fussball-WM verhaftet wurde, abgestritten. Der illegale Wettring wurde vom FBI und der Nevada Gaming Control Board im Caesars Palace, einem Luxushotel am berühmten Las Vegas Strip gesprengt. Das FBI fand bei den Untersuchungen heraus, dass die Täter auf US-Territorium illegale Online Wetten über SBOBET platziert hatten.

Der asiatische Buchmacher rangierte im renommierten eGaming Magazine im Jahr 2013 an 14. Stelle der 50 einflussreichsten Wettanbieter und machte deutlich, dass die Anschuldigung des FBI, welches dem Unternehmen eine Verbindung zu Wei Seng Phua unterstellt, haltlos sind. Ausserdem betonte SBOBET noch einmal, dass es keine Wetten aus den Vereinigten Staaten von Amerika annimmt und dass die “Wetten, die angeblich über SBOBET liefen nur auf illegalem Weg platziert hätten werden können”.

Es ist nicht das erste Mal, dass SBOBET in eine Wettkontroverse verwickelt wurde. 2008 forderte der Fussballverband das Unternehmen auf, sämtliche Unterlagen in Zusammenhang mit der möglichen Spielmanipulation in England beim Spiel Norwich City und Derby County herauszugeben. SBOBET verweigerte dies damals, um den Datenschutz der Spieler nicht zu gefährden. Schlussendlich fand der Fussballverband jedoch keine Beweise für Wettabsprachen.
SBOBET

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